Ayutthaya

Tag 5 Abreise aus Bangkok über Ayutthaya nach Chiang MaiAm frühen Morgen ging es mit dem Zug nach Ayutthaya. Die etwa 2 stündige Fahrt kostet 40Baht und ist damit die günstigste und angenehmste Art um nach Ayutthaya zu kommen. Zuvor hatten wir ebenfalls den Nachtzug am Abend nach Chiang Mai gebucht, den wir abends in Ayutthaya nehmen werden.In Ayutthaya gaben wir unsere Backpacks am Bahnhof ab und leihten uns zwei Fahrräder. Die alte Tempelstadt und einstige Hauptstadt des Königreichs Thailand lässt sich damit am besten erkunden. Breite flache Straßen, nur manchmal mit viel Vekehr, bieten ein schönes und günstiges Gefühl an Freiheit und Ungebundenheit. Es gibt einiges zu besichtigen. Viele große und gut erhaltene Wats ragen aus den grünen Parkanlagen hervor. Wir sehen viele Touristen die ebenfalls auf dem Fahrrad unterwegs sind. Manche entspannen auf den Grünflächen, andere schleppen sich schwerfällig die Stufen der Chedis herauf, es ist heiß und schweißtreibend hier. Aber die Mühe lohnt sich. Der eingewachsene Buddhakopf in einen Baum ist mit das größte Highlight der Stadt. Mystisch und gleichzeitig majestätisch ist er von den Schlingen des Baumes umrankt. Er liegt dort friedlich und gilt für viele als ein beliebtes Fotomotiv. Es wimmelt an allen Ecken nur so von Geschichte. Teils schwer zerstörte aber auch gut erhaltene Buddhastatuen säumen die einstigen prächtigen Mauern. Chedis und Prangs ragen in die Höhe und zeugen von dem einstigen Reichtum und Einfluss der Stadt. Elefanten spazieren gemächlich durch die Straßen (dennoch rate ich davon ab auf ihnen zu reiten, denn sie werden schlecht behandelt und müssen täglich hart arbeiten, es liegt in dieser Form nicht in ihrer Natur).Unser Fazit: Ein tolles Städtchen mit seinem ganz eigenen Flair. Definitiv einen Besuch wert.Am Abend verbringen wir die letzten Stunden am Bahnhof und warten auf unseren Nachtzug, leider mit zwei Stunden Verspätung…

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